
Besetzung
Benedikt Jahnel - Piano
Ralf Schwarz - Kontrabass
Ketan Bhatti - Schlagzeug
Cyminology beweisen in ihrer Musik, dass Interkulturalität längst zum Alltag gehört.
Ihre Musik, die sie nun seit einem Jahr über ganz Deutschland und unlängst bis nach Korea ausbreiteten und dabei ihr Publikum zu entführen wissen, bietet grenzenlose Schwingungen zwischen Orient und Okzident: nach Berlin und zugleich auf die Bazare der Märchen aus „Tausend und einer Nacht“, die für „Cyminology“ längst vor der eigenen Tür stattfinden – denn nicht von ungefähr hat sich diese multinationale Band, - Cymin kommt aus dem Iran, Ralf Schwarz (Bass) und Benedikt Jahnel (Klavier) aus Deutschland, Ketan Bhatti (Schlagzeug) wurde in Indien geboren- , in einer Stadt zusammen gefunden, in der interkulturelle Musik dem Alltag des multinationalen Lebens entspricht.
Ihre Musik verbindet orientalische Exotik mit Neuer Musik aus der Hauptstadt zu einer Jazzrichtung, die bisher in dieser Form einzigartig ist. Mal energisch, mal voll fernöstlicher Melancholie malen Sängerin Cymin Samawatie und ihre Mitmusiker einen musikalischen Horizont für ihre Großstadtwüste.
Cyminology bietet daher nicht nur ein eigenständiges musikalisches Genre, sondern präsentiert ihre interkulturelle Lebenseinstellung „live on stage“. Vokal-Jazz, der sich zwischen „neuem“ Jazz und alter Klassikschule bewegt, immer mit großer Virtuosität und sozusagen „strictly acoustic“, dies ist die Musikfarbe, mit der die Band die geheimnisvolle persische Lyrik vorträgt.
Der Jazz von Cyminology baut somit in seiner Form auf eine vielseitige und großartige musikalische Tradition auf.
Die Musiker von Cyminology spielten bereits mit Größen wie Bobby McFerrin, Herbie Hancock, George Benson, Dianne Reeves, Charlie Mariano, Jasper van’t Hof und Earth, Wind & Fire auf verschiedenen internationalen Festivals.